Vegane Rezepte, Produkte und Essengehen

RUF Zitronenkuchen glutenfrei & vegan

RUF Zitronenkuchen glutenfrei & vegan

Zur Abwechlsung habe ich tatsächlich mal mit einer Backmischung gebacken, allerdings handelte es sich um eine glutenfreie Mischung von RUF, an der ich einfach nicht vorbeigehen konnte. Ich muss zugeben, dass ich in meiner veganen Zeit noch keinen richtigen Zitronenkuchen* gebacken habe, aber gerade diesen neben schokoladigem Schokokuchen und Marmorkuchen als einzigen trockenen Kuchen mag. Gespannt war ich allerdings auch, weil er Glutenfrei ist und ob dieser Kuchen auch vegan gelingt, denn im Rezept werden 4 Eier verlangt. Dieses Produkt wird auf einigen Listen als vegetarisch eingestuft – auf einer Liste auf vegan-tagein-tagaus ist es für Veganer geeignet. Laut Zutatenliste ist es vegan. In vielen Shops wird die Backmischung mit Glutenfrei, Laktosefrei, Milcheiweißfrei, Eifrei, Sojafrei und Hefefrei deklariert.

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Die Zutatenliste der Backmischung sieht folgendermaßen aus:
Backmischung:
Maisstärke, Zucker, Maismehl, Reismehl, Feuchthaltemittel: Sorbit, Backpulver (Säuerunsmittel Diphosphate, Backtriebmittel: Natriumhydrogencarbonat), natürliches Aroma, Verdickungsmittel: Guarkernmehl, Aroma, Speisesalz.
Zitronenglasur:
Zucker, modifizierte Stärke (Kartoffelstärke), Säuerungsmittel: Citronensäure, natürliches Aroma.

Kann Spuren von Ei, Milch, Soja und Schalenfrüchten enthalten.

Für die Zubereitung sind folgende Dinge angegeben die noch benötigt werden: 200g weiche Margarine oder Butter, 4 Eier (Größe M), 25 ml Wasser.

Ab 1,99 Euro ist die Backmischung zu haben, wieviel ich genau bezahlt habe weiß ich gar nicht mehr. Bei dem Preis finde ich, kann man das schon mal machen.

Ich habe für meinen Kuchen 200 g Sojola Margarine genommen. Um die Eier zu ersetzen nahm ich Apfelmus (ca. 8 flache EL) und die 25 ml Wasser habe ich durch Sojamilch ersetzt. Auch habe ich auf eine Kastenform verzichtet, ich hatte mehr Lust auf einen Guglhupf. 😉 Der Teig passt auch perfekt in eine kleine Guglform. 🙂

Der Kuchen ist sehr saftig und fiel sofort aus der Form, bevor er abgekühlt war! Bis auf die anfängliche Sauerei, weil meine Margarine noch etwas zu fest war, ist er ganz simpel zuzubereiten und gelingsicher. Man sollte aber auch die Backzeit von 60 Minuten beachten und die Anleitung sorgfältig lesen und nicht nur überfliegen, denn sonst wundert man sich nach 15 Minuten warum der Kuchen noch nicht gar ist (15 Minuten wäre ja Rekordzeit!). 😉 Jetzt muss ich nur zu sehen, dass er jetzt schnell aufgefuttert wird und kann Euch diese Backmischung weiterempfehlen, wenn Ihr auf Gluten verzichten müsst oder wollt und Ihr einen gelingsicheren Kuchen braucht!

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