Vegane Rezepte, Produkte und Essengehen

Restaurant Leaf in Hamburg

Restaurant Leaf in Hamburg

Am Sonntag war ich im schönen Hamburg zum Essengehen. Ein teures Vergnügen war es dann, aber man darf sich soetwas auch mal gönnen. 🙂

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Ich wollte UNBEDINGT ins Leaf, weil es Labskaus mit „Spiegelei“ gab und ich mir schon oft Gedanken gemacht habe, wie man Labskaus wohl in vegan umsetzen könnte. Als ich sah, dass es das dort gibt war meine Entscheidung bereits gefallen. Ich kann Euch einen Besuch dort nur empfehlen wenn Ihr in Hamburg seid!

Ich habe mir gedacht, wenn ich schon da bin, dann ess ich auch drei Gänge. 🙂
Als erstes gab es für mich also Pastinaken-Fenchel-Tarte mit Thymian und Meerrettich-Dip. Es war unglaublich lecker! Das Aroma von Pastinaken und Fenchel passte so wunderbar zu dem sehr frischen und cremigen und nur leicht scharfen Meerettich-Dip. Harmonierte wirklich unglaublich gut.

Meine Begleitung aß als Vorspeise eine Weiße Bohnensuppe mit geröstetem Paprika und Kartoffel-Croûtons. Und auch die war verdammt lecker! Richtig zum reinlegen, sehr würzig und die Kartoffel-Croûtons waren gut. Auf dem Bild seht ihr die kleine Suppe, eine große hätte sicherlich gut als Hauptgang gereicht. So eine Suppe hätte ich gern im Winter jeden Abend! 😉

Als Hauptgang, wie bereits erwähnt, gab es Labskaus mit „Spiegelei“ und Auberginen. Meine Begleitung kannte kein originales Labskaus und hatte daher keinen Vergleich. Obwohl auch ich nicht mit der Erwartung an das Essen ging, dass es wie das Original schmeckt, denn ich glaube nicht, dass das machbar ist. Die Portion war sehr viel größer als wir erwartet hatten und das Aussehen war sehr schön. Besonders mit dem falschen Spiegelei, das war echt unheimlich.
Geschmeckt hat es auch, es hat uns aber beide nicht vollkommen umgehauen und wir müssen es nicht wieder essen. Es ging tatsächlich geschmacklich schon in die richtige Richtung und das Spiegelei war der Knaller an diesem Gericht. Die Konsistenz glich dem Tierei schon gewaltig und der Geschmack des Eigelbs war sehr authentisch. Uns beiden fehlte aber mehr Rote Beete!

Am Ende gab es dann noch ein Dessert. Ich nahm Matcha-Frischcreme auf Ananas meine Begleitung einen heißen Kakao mit Schlagsahne. Matcha kannte ich bisher nur aus dem Internet und war neugierig es endlich mal zu probieren. Leider habe ich kein Matcha rausgeschmeckt. 🙁 Sehr lecker war es aber trotzdem, die Ananas war in irgendwas mariniert und mit der nicht zu süßen, toll cremigen Frischcreme sehr lecker.



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